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Das erste BASIS-Monitoring
energiesparender Gebäude und Anlagen

» energy-check als Grafik

Controlling zukunftsfähiger Wärmeversorgung

Durch professionelle energetische Bewirtschaftung von Wohngebäuden wird eine Reduktion der Heizkosten sowie eine erhöhte Betriebssicherheit erzielt. Das Basis-Monitoring energy-check stellt hierzu erstmals eine wirtschaftliche Qualitätssicherungskette für das effiziente Controlling energiesparender Wohngebäude zur Verfügung.

Absicherung gegen Preissteigerung

Mit der Datenbank kann eine Vielzahl ähnlicher Anlagen und Gebäude verglichen werden. Somit steht zudem ein Portal zur Findung und Kontrolle realistischer Zielwerte zur Verfügung.

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Weitere Informationen

Neben der Kontrolle des Endenergieverbrauchs und der CO₂-Emissionen analysiert energy-check die wesentlichen Kennwerte für den erfolgreichen Betrieb konventioneller und erneuerbarer Anlagen:

Lesen Sie mehr über die Effizienzsteigerung von thermischen Solaranlagen durch Ausfallkontrolle und Vergleich der Solarerträge, verbesserte Ergebnisse von Wärmepumpenanlagen durch Überwachung der Arbeitszahlen und die erhöhte Brennstoffausbeute von Pellets- und Hackschnitzelkesseln durch Überwachung der Nutzungsgrade.

Energieverbrauch soll um mehr als 80 Prozent sinken

Die derzeit gültige Energieeinsparverordnung EnEV 2009 schreibt den Austausch von stromfressenden Nachtspeicherheizungen vor. Die sind meist in Mietimmobilien installiert, die in den 70er Jahren saniert wurden. Der Zeitrahmen für den Austausch ist aber weit gesteckt. Auch die GWG 1897 Köln hätte sich nicht zu beeilen brauchen. Da aber eine Sanierung im Bestand in einem 12-Familienhaus in Rösrath anstand, wurde die Heizungsanlage

erneuert. 85 Prozent weniger Energie will die Genossenschaft künftig verbrauchen.
Entschieden hat sich die GWG für Wärmepumpen mit Erdwärme. Zum Konzept gehört außerdem die dezentrale Warmwassererzeugung über Boiler in den einzelnen Wohnungen. Die Verluste seien bei einer zentralen Warmwasserbereitung zu hoch, ist Schwenk sicher.
„Wir gehen davon aus, dass wir mit diesem Konzept nachhaltig Gewinne erzielen kön

nen, vor allem dann, wenn die Energiepreise wieder steigen“, ist Schwenk sicher, dass sich das Konzept rechnet. Außerdem werde durch die Fotovoltaikanlage, die Erträge von 23 Megawattstunden pro Jahr bringen soll, die CO2-Bilanz des Gesamtgebäudes positiv. Vor allem auch deshalb, weil der Hersteller eine Jahreszahl der Wärmepumpe von 3,3 oder besser vertraglich garantiert. Wird diese nicht erreicht, würden die Investitionskosten ersetzt, sagt Schwenk. pgl

Quelle: http://www.enbausa.de/aktuelles/artikel/energieverbrauch-soll-um-mehr-als-80-prozent-sinken-836/1.html

Lesen Sie den ganzen Artikel unter www.enbausa.de

Erbbauverein Köln eG:
Uwe Neuhaus, Vorstand

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Wir wissen heute, daß viele der in den vergangenen Jahren in unserem Land gebauten Anlagen wegen technischer Mängel nur unzureichende Erträge erwirtschaften. Unsere Solaranlagen werden daher regelmäßig mittels energy-check kontrolliert. Werden die im Garantievertrag festgelegten Werte nicht erreicht, greift eine Vertragsstrafe zu Lasten der zuständigen Unternehmen.

Planungsziele erreicht!

Garantieverträge und Ertragskontrolle sind Instrumente, die wir erfolgreich zur Begrenzung der wärmegebundenen Nebenkosten einsetzen. Die kommentierten monatlichen energy-check Rankings sind für uns wichtige Arbeitspapiere. Das Monitoring gehört zum Tagesgeschäft.

Quelle: Erbbauverein Köln eG, Herr Neuhaus